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Lexikoneintrag - Boden - Teelexikon

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Boden - Die Ansprüche des Teestrauches an den Boden sind nicht sehr ausgeprägt. Tee 3 wächst auf verwittertem Gneis oder Granit, auf vulkanischem Boden, aber auch auf Boden. mit hohem Sandanteil. Allen für den Anbau geeigneten Boden ist gemeinsam, daß zu ihrer Bildung und Erhaltung hohe Niederschläge erforderlich sind. Der Boden muß eine leicht saure Reaktion aufweisen - pH-Bereiche zw. 6 und 7 stellen die obere Grenze dar und ein günstiger Bereich ist der zw. pH-Werten von 5 und 5,6.

Die Böden, auf denen der Tee angebaut wird, sind im S Indiens Latosole, in Bangla- desh, China, Sri Lanka und auf Taiwan rot-gelbe Potsole sowie rot-brauner Laterit. In Assam sind es alluviale Böden und in Darjeeling ist es Sedimentgestein. In Indonesien werden die Böden als Andosole klassifiziert, während in Afrika Tee meist auf Boden vulkanischen Ursprungs angebaut wird.

Der org. Anteil eines für den Anbau geeigneten Boden ist sehr variabel, er liegt zw. 1 % in stark ausgelaugtem tropischem Boden. und 30 % in torfhaltigem Boden Ein großer Teil der 

produzierten Biomasse der Teepflanze, der nicht geerntet wird, gelangt in den B. zurück, wodurch sich allmählich der Anteil an org. Substanz erhöht.



Dies ist ein Ausschnitt aus dem Buch „Teelexikon – DAS Nachschlagewerk für alle Teetrinker!“
 
Mit freundlicher Unterstützung durch den Autor Dr. Hans-Bernd Böttger
 
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Literaturverweise
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